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Konzept: "ViWa in der Wüste"
- Beiträge zu "Ich sehe Wasser, was Du nicht siehst" -
Die Ausschreibung des Schülerwettbewerbs zum Thema virtuelles Wasser lautete: "Ich sehe Wasser, was Du nicht siehst". Unsere erste Assoziation war das Kinderspiel mit ähnlichem Namen, und so nahmen wir uns als Ziel vor, das überall versteckte virtuelle Wasser auf verschiedene Arten Schüler unterschiedlicher Altersklassen, also für Kinder und Jugendliche, verständlich und attraktiv aufzubereiten. Ein besonderer Schwerpunkt sollte zudem der konkrete, also praxisnahe bzw. regionale Bezug sein, da abstraktes Wissen in der Regel zwar Einsicht, zu selten aber echtes Handeln nach sich zieht.
Hierzu bildeten wir Arbeitsgruppen mit jeweils drei bis vier Kursteilnehmern, die möglichst eigenständig konkrete Beiträge zur gestellten Aufgabe erarbeiten sollten. Alle Teilprojekte wurden zusammengefasst und in dieser Homepage, die so alle Ergebnisse der in der Schule und darüber hinaus auch allen Interessierten zur Verfügung gestellt wird. So können auch andere Schulen mit den Materialien arbeiten oder sich inspirieren lassen.
Die Teilprojekte wurden gezielt für die Zielgruppe Schüler entwickelt, wobei sie unterschiedliche Altersklassen ansprechen, und zwar:
- Der Film "Wasser im Hamburger?", ein Trickfilm, der als eine motivierende Einführung insbesondere für jüngere Schüler, auch schon in der Grundschule, geeignet ist.
- Das Spiel "VIRT(s) WAS?" stellt schon einige Anforderungen an das Vorwissen der Spieler, wird aber sicher den Schülern der Sek I viel Spass bereiten.
- Der Geocache "ViWa - ganz schön versteckt!" bringt die Schüler an die frische Luft! Zum Auflösen der Geschichte um Amir aus Bangladesh wird GPS-Technologie eingesetzt, und es müssen einige Rätsel geknackt werden. Auch das sollte für die Sek I eine interssante Herausforderung darstellen.
- Die Abbildungen "Durchblick im VirrWarr" beruhen auf komplexeren Betrachtungen und Berechnungen für ältere Schüler. Sie könnten auch zum selbständigen Rechnen und kritischen Überprüfen von Zahlenwerten oder andersartigen Darstellungen inspirieren. Darüber hinaus werden konkrete Vorschläge zum Einsparen von virtuellem Wasser im Alltag erarbeitet, die zum Teil jeder sofort umsetzen kann.
- "Was ist virtuelles Wasser?" soll eine kurze Einführung in die Problematik bieten.
- Die Redaktionelle Arbeit und Umsetzung als Homepage stellte eine besondere zeitliche Herausforderung für die Schüler dar, zumal die Beiträge der zuliefernden Arbeitsgruppen zunächst erstellt werden mussten.
- Die Links dienen der Vertiefung des Themas und verweisen unter anderem direkt auf den Urheber des Virtuellen Wassers, wichtige Institutionen und deren Portale, sowie auf wissenschaftliche Beiträge und wegweisende Forschungsarbeiten.
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